3 Wochen mit dem Dachzelt durch Namibia

Wir sind im Januar/Februar 2018 nach Namibia gereist. Mit unserem Toyota Hilux mit Dachzelt fuhren wir von Windhoek über Sesriem hoch nach Swakopmund und Cape Cross. Nachdem wir bei der Spitzkoppe waren, führte uns die Route durch den Etosha Nationalpark im Norden Namibias. Weiter ging es für uns zum Waterberg und Erindi. Den Kreis schlossen wir dann wieder in Windhoek.

Namibia war für uns wirklich ein einmaliges Erlebnis. Die Wildnis zu spüren und mitten in der Natur zu schlafen war für uns ganz besonders, denn morgens wurden wir nicht vom Wecker wach, sondern vom Gebrüll der Löwen.

Wie wir uns Reise geplant haben und wie unsere Namibia Rundreise im Detail aussieht, das erfährst Du in unserer Zusammenfassung:

3-Wochen-Route entdecken

Wir haben in Namibia einiges erlebt

Auf unserer Reise durch Namibia wollten wir so einige Abenteuer erleben. Wir standen hautnah vor Nashörnern, haben eine riesige Düne zum Sonnenaufgang bestiegen, haben beim Wandern Fußabdrücke von Geparden und Nashörnern entdecken können und haben die ein oder andere Bekanntschaft mit wilden Tieren gemacht. Namibia ist wirklich ein traumhaftes Land, wenn Du gerne in der Natur bist und dabei wilde Tiere respektvoll beobachten möchtest. Was wir alles erlebt haben und was davon wir dir empfehlen können, das liest Du in diese Artikeln:

Campen mitten in der Natur Namibias

Da wir mit einem Toyota Hilux durch Namibia gereist sind, waren wir ausschließlich auf Camping-Plätzen unterwegs. Wir mögen es, wenn wir mitten in der Natur sein und das einfache Leben genießen können. Bei der Wahl der Campingplätze haben wir darauf geachtet, dass wir - sofern es ging - große Plätze meiden. Bei einigen Nationalparks, wie z. B. dem Etosha Nationalpark, muss leider auf den wenigen staatlich verfügbaren Plätzen übernachtet werden. Welche Plätze wir gefunden haben und wie sie uns gefallen haben, das erfährst Du in diesen Artikeln:

Empfehlungen und Erfahrungsberichte zu Namibia

Wie ist es eigentlich so, im Toyota Hilux unterwegs zu sein? Ist das auch was für dich? Und wie schläft es sich so im Zelt, wenn Geparden und Leoparden in der Nähe sind? Und gibt es in Namibia Malaria? Was muss ich eigentlich mitnehmen und wie finde ich mich dort zurecht? Das sind einige der Fragen, die wir uns vor unserer Reise gestellt haben. In den Travel Tipps zu Namibia geben wir dir unsere Meinung mit:

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  1. Hallo Laura und Tobi,
    großes Lob! Euer Blog ist richtig gut geworden. Auch die Texte sind Klasse und steigern unsere Vorfreude auf unseren (hoffentlich baldigen) Urlaub in Namibia.

    Anders als für eine Reise nach Australien ist es für Namibia wohl nötig, schon einiges im Vorfeld zu buchen. Obwohl wir – wie Ihr – in der Vorsaison reisen wollen (März/April), ist es offensichtlich ratsam, die Etosha Camps und auch einen Campground für Sesriem vorzubuchen.

    Meine Frage: Was buche ich zuerst? Den Flug oder den PKW? Ich hoffe auf günstige Flüge mit max. einem Zwischenstopp. Ich hoffe, dass ich damit noch nicht zu spät dran bin, um einen günstigen Flug/PKW 4×4 Hilux Doublecab) für 2019 zu bekommen. Falls es gar nicht klappen sollte, könnten wir uns evtl. noch bis 2020 gedulden.

    Über eine kurze Einschätzung wären wir dankbar.

    Ganz liebe Grüße

    Claudia

    • Hallo Claudia,

      schön, dass ihr unseren Blog gefunden habt und euch unsere Texte gefallen 🙂

      Die Reservierung im Etosha würden wir euch auf jeden Fall empfehlen. Wir hatten es z. B. bei Namutoni so, dass wir die erste Nacht mit 2-3 Campern alleine waren und in der zweiten Nacht waren plötzlich alle Plätze belegt. Wir konnten insgesamt beobachten, dass gerade am Wochenende mehr Trubel war. Bei dem Check-In trägt man sich in ein Buch ein inkl. Nationalität. Wir konnten sehen, dass viele direkt aus Namibia kommen oder aus Südafrika, um wahrscheinlich einfach ein Wochenende in der Natur zu verbringen.

      Bei Sesriem war es hingegen ziemlich leer. Dort gibt es auch ein paar zusätzliche Campingplätze. Uns war es wichtig, dass wir im Park übernachten konnten, damit wir eine Stunde vor Sonnenaufgang zu den Dünen fahren konnten. Je nachdem, wie wichtig euch das ist, solltet ihr reservieren oder das Risiko eingehen, wenn ihr flexibel sein möchtet. Das wäre unsere Empfehlung. Noch eine Ergänzung: Das Internet ist in Namibia relativ schlecht. Wenn ihr euch eine SIM-Karte am Flughafen kauft (dazu haben wir auch einen Artikel), dann könnt ihr bei den Campingplätzen unterwegs anrufen und fragen, ob etwas frei ist. Wir empfehlen nicht, spontan hinzufahren. Dafür sind die Distanzen zu groß zwischen den einzelnen Plätzen.

      Bei Flug und PKW haben wir es bisher so gemacht: Wir haben bei den PKW-Anbietern einen Zeitraum angefragt. In der Regel reservieren sie das Auto dann für ein paar Tage. Dann kannst Du parallel nach einem Flug suchen und diesen buchen. Wenn es zeitlich funktioniert, dann probiere mal nicht unbedingt am Wochenende zu fliegen. Dann sind die Flüge häufig (z. B. Dienstag oder Mittwoch) besonders günstig. Wir sind mit Air Namibia geflogen (Lufthansa bis Frankfurt aus Hamburg und dann weiter direkt nach Windhoek). Die Airline hat relativ neue Maschinen und wir können sie durchaus empfehlen. Und macht euch keine Sorgen, dass ihr zu spät dran seid. Wir haben im November unsere Reise für Jan/Feb gebucht. Das war gar kein Problem.

      Wenn wir euch noch weitere Fragen beantworten können, dann nix wie her damit!

      Wir wünschen euch viel Spaß bei der weiteren Planung und genießt die Vorfreude.

      Liebe Grüße,
      Laura & Tobi